Folge 42 - Fragenfolge: Bindungsangst, Grenzen & Trennung – wann reicht Liebe nicht?
Shownotes
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💬 Grottenehrlich – weil Beziehungen nicht perfekt sein müssen, um echt zu sein.
⚠️ Hinweis: Wir teilen persönliche Erfahrungen, keine Therapie oder Heilversprechen.
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Maria: Hallo Schnubbelchen. Hallo mein Engel. Hallo alle anderen Schnubbelchen. Ich hoffe ihr redet gerade alle mit mir mit. Das wäre wünschenswert. Das wäre auch sehr süß gewesen. Ey, wir sind schon wieder mal da und mit Ankündigung von letzter Woche haben wir heute mal wieder richtig Bock ein paar Fragen zu beantworten. Uns brennt es hier auch sogar ein bisschen unter den Nägeln, weil wir ganz beschissen im Zeitmanagement sind. Wir sind auch eigentlich fast live, also wenn ihr das hier hört, falls ihr ein paar von diesen fleißigen Samstags-Hörern seid. Es ist gerade Freitag bei uns, am Nachmittag. Warum ist das so? Genau, weil Maria einfach nichts bei hatte, als sie in Frankfurt war. Tut mir leid, Schabs Podcast Equipment vergessen, Mensch. Das kann den besten ADHS-Lern passieren. Du musstest auch ein bisschen in die Kamera gucken, weil die Kamera ist da, mein Engel, auch wenn ich dir gegenüber sitze. Okay, mach, wie du möchtest. Gut, gehen wir deswegen auch einfach trocken rein. Trocken rein, wie immer. Ich lese die erste Sache vor, ne? Ich habe durch meine Prägung eine große Angst davor, nicht wichtig zu sein oder nicht zu genügen. Wenn ich das Gefühl bekomme, dass sich ein Partner entfernt mich nicht sieht oder meine Bedürfnisse abwertet, versuche ich meistens das Gespräch zu suchen, Dinge zu erklären. Mein Partner dagegen ist eher jemand, der sich unter Druck schnell eingeengt fühlt. Wenn Konflikte entstehen oder Erwartungen an ihn gestellt werden, zieht sich er eher zurück, also er sich eher zurück wahrscheinlich rechtfertigt sein Verhalten und sagt, so bin ich eben. Genau dort haben wir uns immer wieder gegenseitig getriggert. Je mehr ich versucht habe Nähe, Sicherheit und Verständnis herzustellen, desto mehr hatte er das Gefühl sich verteidigen zu müssen. Streitereien sind ständig eskaliert, jeder wurde dauerhaft verletzt. Liebe ist allerdings vorhanden. Wie kann man da rauskommen? Uff, das ist aber sehr trocken rein. Das müssen wir hier Blatt für Blatt mal durchnehmen, oder? Okay, jetzt schon mal anfangen auf der ersten Seite. Ja, genau. Auf der ersten Seite bin ich gleich erstmal drüber gestolpert. Redet ihr wirklich miteinander? ist das zielführende Kommunikation, die da etabliert ist. Okay, große Prägung, Angst davor nicht wichtig zu sein, ist ja die eine Sache. Aber dass das ja hart getriggert wird, du eigentlich dann immer vor jemanden sitzt, der damit endet, naja, so bin ich halt. Wenn irgendwas angesprochen wird, hört sich das erstmal nicht so schön an. Ich würde dann immer auch, glaube ich, die Frage stellen, ist da wirklich eine Akzeptanz für so bin ich halt? Also, du wirklich so und akzeptierst du dich so oder ist das gerade ein Verteidigungsmechanismus? Ich bin halt eher so durch meine Prägung. Und damit ist das belegt. Das ist es. Also ich bin wirklich auf der ersten Seite. Das fängt ja an mit, ich habe durch meine Prägung eine große Angst davor, nicht wichtig zu sein. Wollen wir uns vielleicht damit lieber beschäftigen als mit dem Partner? Also es ist ja der Versuch im Außen Dinge zu kontrollieren. Also wenn ich meinen Partner genug erkläre und wenn mich mein... Da muss ich ja die Angst nicht fühlen. Aber that's not gonna happen. Das heißt... Ich würde mich halt eher dieser Angst zu wenden und würde mich dieser Prägung mal nochmal zu wenden und zu sagen, okay, will ich weiter daran glauben, dass ich bin aufgrund meiner Prägung? Das ist immer sehr leicht, wenn man schon weiß, man ist, warum man schafft. Wo schon sehr lange. Welche Prägung eigentlich? Erstbeziehung der Eltern oder durch die Eltern. Da wäre es vielleicht dann wichtig, also maybe, vielleicht ist es ein Punkt, vielleicht noch mal als Erinnerung für den Partner dann auch oder hier als Kontext, aber ab dann weiter. Ab dann geht es weiter. So was ist denn jetzt ab Und ich höre dann auch Menschen, halt sagen, naja, aber ich bin ja wer ich bin durch meine Prägung. Ja, geil. Und jetzt könntest du jemand anderes sein. Also der Unterschied zwischen mir und dir ist ja einfach nur, dass wir unterschiedliche Entscheidungen treffen. Hier ist die Chance, Und da ist ja ganz oft so, naja, ich treffe die Entscheidung aufgrund meiner Gedanken, aber du bist halt nicht deine Gedanken. Deine Gedanken sind einfach nur Energie, die sich im Gehirn manifestiert. Kannst du glauben, kannst du nicht glauben. Naja, bisschen viel Spiri-Shalo gemacht wahrscheinlich die letzte Woche. Aber das ist erste, woran ich hänge. Aber ich habe da Thema mit, ich mache das selber natürlich auch. Wir leben ja in den Geschichten, die wir uns erzählen. Und dennoch darf man immer mal wieder wissen, es ist halt nur eine Geschichte, es halt nicht die Wahrheit. Und du bist nicht, wer du bist, aufgrund deiner Prägung. Du bist, du bist, weil du das gut findest. Sorry to say. Weil du dich da wohl fühlst. Du bist die Prinzessin, vielleicht sogar die Königin geworden von, wie kann ich meinem Partner erklären, was ich brauche? dann zu tolerieren, dass es mir nicht gibt. Das ist dein Königreich. Du hast hier den Landsitz gepachtet. Und da kann man sich halt fragen, willst du da leben? Weil die Aussicht ist scheiße. Kennst du den Song Königin von den Prinzen? Nee, kannst du mir nachher anmachen. Okay. Sehr schön. Sing ich euch zum Schluss. das freut mich. Ähm, deswegen, also klar kann man jetzt die Frage stellen. Dann geht's für mich weiter. Menschen, die so sind, haben oft ein Thema mit Grenzen. Warum? Ich bin in einer Beziehung und mit mir selber gut verbunden und kann gut Grenzen setzen. Ich komme zu dir mit Themen, wo ich sag, du Warst du und hier zu mir respektlos? Oder da und da hatte ich das Gefühl, du siehst mich nicht richtig? oder, Und deine Reaktion ist nicht, okay, erklär mal, versteh ich nicht. Oder, ja, seh ich. Und, okay, was brauchst du von mir? Sondern, ja, hab dich nicht so, was soll der Scheiß, warum nervst du mich damit eigentlich? Ich bin so eben. Dann habe ich doch Grenzen nach innen, die mir, also ich, Grenzen, ist ja nix, was man kommunizieren muss. Ich wüsste sofort bist nicht mein Partner. Das ist nichts womit ich mich umgeben möchte. Das ist kein Mindset, dem ich mit jemandem wachsen kann. Das ist nichts, wo ich sicher bin. So und jetzt kommt es aber rein, warum kann ich das? Weil mein Nervensystem kennt Sicherheit. Mein Nervensystem kennt sichere Bindung. Mein Nervensystem kennt Menschen, die gut reagieren, wenn ich mit meinen Bedürfnissen zu ihnen komme. Dein Nervensystem, liebe Fragestellende Person, kennt Menschen, die dich genauso behandeln wie dein Partner. Und da kommt er wahrscheinlich rein durch meine Prägung. Durch deine Prägung ist das okay und durch deine Prägung ist es sogar scheinbar irgendwie gewollt. Ja, genau. Weil das, das kleidet, das möbliert dein Königreich. genau. So. Es ist bebaumt. Es ist bebaumt. Ja, welches Königreich ohne Baumkronen-Fade. Ja, und dann stehen halt diese Dynamiken, wo man halt sagt, je mehr ich versucht habe, Nähe, Sicherheit, Verständnis herzustellen. Weißt du, er hat ja das Gefühl, sich verteidigen zu müssen. Verrückte Idee. Hör auf, Nähe herzustellen. Existiere in der Nähe, die da ist. Genau. Es gibt eine Nähe. Die ist wahrscheinlich nicht sehr nah. Dann kann man jetzt entweder wachsen in einen eher autonomeren Menschen. Also die Frage stellen in Person? Genau. Und sich in weniger Nähe, weniger Sicherheit ... wohler zu fühlen, weil übrigens es gibt keine Sicherheit. So oder so, fühlt sich ja jetzt auch scheiße an. Es gibt halt Menschen, die können mehr versichern. Aber ich sitze im Coaching zusammen mit Menschen, ... die wurden sehr viel versichert und trotzdem betrogen. Also Sicherheit ist wie Mitte, ... hohle Hand vorn Arsch hier fasst, ... ... meine Oma immer gesagt. Ich weiß nicht genau, was das bedeutet, ... was man damit da gemacht hat mit dieser Hand. Omaspruch.
Maria Schalo: Achtung, Achtung! Es folgt Werbung.
Maria Schalo: Ende der Werbung.
Maria: Ja, aber, ne? So. Streitereien sind ständig eskaliert, jeder wurde dauerhaft verletzt. Ihr kennt, mein Talk zum Thema Beziehungsarbeit sollte sich anfühlen wie eine Wanderung und nicht wie eine Schicht in der Hautabziehfabrik. Das ist keine Beziehungsarbeit, was ihr macht, das ist Retraumatisierung. Und wo die Liebe da ist, das begreife ich jetzt auch nicht so ganz, weil ich würde beiden unterstellen, dass sie nicht mal Selbstliebe besitzen. In so einer... Konstellation so richtig, weil unsichere Bindungsstile, fehlende Selbstliebe und fehlende Grenzen nach innen. Eine, wie sagt man, Triumvirale? Wie heißt das, Ich weiß nicht, was du sagen willst. Die kommen wir mal zu dritt. Wir haben da Selbstwert, unser hier Bindungsstil und schwache Grenzen nach innen. Triade? Es gibt doch dieses Triumvirat, ach das weiß ich nicht. Ein Triumvirat. Spür gar keine Idaienerin. Ich sag Pasta und Bene, ne? Bene. Bene, Gnocchi. So. Naja. Das waren meine 5 Cent zu dem Thema. Ansonsten haben wir Podcastfolgen online. Thema anxious und avoidant. Aber das ist wahrscheinlich eher ein Traumathema. Also, durch meine Prägung könnte er auch stehen, durch meinen Trauma. Das würde ich dir auch glauben. Klassischerweise nennt man das ein überaktiviertes Bindungssystem. Also einer sucht übermäßig nach Bindung und ein unteraktiviertes Bindungssystem. Einer ist unteraktiviert in Bindung und Verbindung existent, weil die eine Person gelernt hat, mich übermäßig über Bindung in Sicherheit zu befinden und die andere Person gelernt hat, mich übermäßig über Autonomie in Sicherheit zu befinden. Bindungssysteme suchen Sicherheit. Beide Bindungssysteme finden Miteinander im ungehaltenen Zustand Unsicherheit. Das ist der Spiegel. Das ist der Trigger, wo man merken kann, ich bin überaktiviert im Bindungssystem. du bist unteraktiviert im Bindungssystem. Ich gehe in Autonomie. Du gehst vielleicht ein bisschen mehr in Verbindung. Und dann gucken wir, wo wir uns treffen. Führen wir uns sicher miteinander, etc., pp. Die Königin, die da zu viel gemacht hat, die könntet ihr euch dann vielleicht doch noch mal geben. Nämlich die liebe Verena. Die Verena König. Da mache ich gerade die Ausbildung zur neurosystemischen Integration. Und die hat ganz viele tolle Podcastfolgen auch zu dem Thema online und auch ihr ganz fantastisches Buch Trauma Beziehung. Aber am Ende ist es machen. So deine Muster zu kennen und perfekt zu wissen warum. weil meine Mutti hat immer Mittwochs den Faddi geschlagen und deshalb, das hilft dir nicht. Das hilft dir nicht, dir zu erzählen, warum du bist, wie du bist. Es hilft dir, dich anders zu verhalten. und dass es entweder diesen Partner halt in Ruhe lassen ... ... und zuschauen, wie er ankommen wird, ... weil es wird ziemlich sicher passieren. Wenn wir avoiden Partner ... ... freilassen, werden sie manchmal dann ganz unsicher, ... ... jetzt ist ja irgendwie die Bindung gar nicht mehr so da, die du immer hergestellt hast, mein Gott. Und das kann passieren. Und dann freust du dich vielleicht ... ... und dann könnt ihr von da gucken, wie ihr weitermachen wollt. Do it, macht total Sinn. Hast du noch eine Meinung? Ne, du, also alles andere wäre so rumgeplänkel. Ich glaube, du hast das Problem schon an der Wurzel gepackt. ich manchmal zu klar? Ich habe manchmal den Gedanken, ob ich zu wenig mysteriös bin. Ja, bist du? Ja, okay. Wenn du das möchtest unbedingt. Mysteriös? Na gut, also ich meine, in deinem WhatsApp-Profil steht einmal unter anderem Klarheit in Person. Ja, ich bin halt sehr klar, was Weiß nicht, ob du Mysteriös sein so ganz vorne dabei stehen hast überhaupt. Na gut, wollen wir weitergehen? Gerne. Liest du die nächste Sache vor? Wie schafft man es, schöne Momente zu zweit trotzdem genießen zu können, wenn man zeitgleich Poli-Probleme bearbeitet? Hab den Eindruck, dass schöne Momente wie im Urlaub davon überschattet werden, wenn wir auch schwierige Gespräche geführt haben, sodass meine Erinnerungen dann an den Urlaub getrübt sind. Seite, es verletzt mich irgendwie, wenn ich mich in den eigentlich schönen Momenten nicht komplett verbunden fühle und unsicher bin und kann die dann nicht wirklich genießen. Das löst bei mir Frust aus, weil ich dann den Eindruck habe, dass Poli uns schöne Momente kaputt macht. Also. Ähm... Was? Erstmal bin ich so weil... Hä? Also es gibt, wir ordnen das mal kurz, also es gibt Poli-Themen zu bearbeiten. Was sind Poli-Themen? Was sind Poli-Themen, frage ich mich auch gerade. Ein Versuch oder was? Wer wer sieht wann wen. Ja, aber vielleicht auch im Urlaub irgendwie, bist du schon wieder am Handy, fällt mir gerade so ein und bin in Kontakt mit irgendjemandem und hahaha, guck mal, da hat mir jemand Bild geschickt. Weiß ich nicht so. Okay. Also nicht so klare Trennung, weil vielleicht auch gar nicht gewollt oder nur von einer Person gewollt und nie besprochen. Poli-Themen, was könnten auch Poli-Themen sein in so Ich weiß nicht, aber für mich klingt das nach einem, ich glaube, du nimmst Themen im Außen oder Themen in der Beziehung zu persönlich. Also, kann Das auf jeden Fall. Wie kann denn... Also angenommen, du bist zu viel am Handy, während wir im Urlaub sind und kommunizierst irgendwie mit deinen anderen Partnerpersonen. Da kann man natürlich auf die Idee kommen, du bist vielleicht nicht gern mit mir im Urlaub. Ja. Weil sonst wärst du ja hier präsenter. Das ist aber sehr kurz gedacht, bei angenommen. Du hast jetzt gerade eine richtig spannende neue Freundin oder so. Gerade bei Monopolis ist das ja manchmal so bisschen vielleicht herausfordernd. Und die erzählt dir gerade von ihrem letzten Wochenende, wo sie auf eine Yacht eingeladen wurde und dann war da noch ein Celebrity und dann sind da Dinge passiert und so. Und das ist halt einfach spannend. Oder bist halt am Handy, weil da ein spannendes Real ist, wo gerade irgendwie eine Dokumentation, irgendwas Neues, Wissenschaftliches geteilt wird oder so. Also wir... teilen unsere Aufmerksamkeit ja andauernd von unserem Partner weg. Teilen wir unsere Aufmerksamkeit aber von unserem Partner weg zu einem anderen Menschen, kommen wir halt in mononormative Gefilde. Und das ist das, was wir meinen, wenn wir sagen, Mononormativität muss hinterfragt und reflektiert werden. Weil wo genau ist denn der Unterschied? Und vielleicht sagt er jetzt, ja mich nervt es genauso, wenn der Reels guckt, wenn wir zusammen sind. Und da gehst du eigentlich erst mal auf die Suche, ne? Da müsstest du eigentlich erst mal auf die Suche gehen. Was ist es denn? Ist es meine Unsicherheit, weil da andere Personen sind? Oder will ich eigentlich Aufmerksamkeit haben, krieg ich die gerade nicht? Hab ich ein Bedürfnis oder ist das einfach nur der Wunsch, danach einen Schmerz nicht fühlen zu müssen? Weil, ja, Surprise, wir machen Poli. Du bist nicht die einzige Person im Leben deines Partners. Das ist eine Realität. Das ist das, worauf wir uns comitten. Das ist das, was wir wollen. Wir wollen ja Autonomie, Freiheit, wir wollen mehrere Menschen lieben können und dazu gehört dann, dass wir auch mehrere Menschen lieben und mit mehreren Menschen kommunizieren und Kontakt haben. Ich telefoniere jeden Tag mindestens eine Stunde mit drei, vier verschiedenen Leuten. unten Social Media und also super viel Kontakt und ich verstehe natürlich, da irgendwie die Angst dahinter ist, dass verlässt du mich jetzt oder werde ich ausgetauscht oder sowas, ne? So und da muss man aber dafür nicht drüber sprechen. Das heißt, ist für mich gibt es also Polyprobleme, verstehe ich nicht. Was sind das? Das müsste man definieren. Und dann aber halt der Punkt von, es vermisst mir den Urlaub. Das würde ich auch doof finden. Das würde ich super doof finden. genau, was ist dieses S? Also schiebe ich das, schiebe ich das gerade meinem Partner zu, habe ich schon gerade klar kommuniziert, was eigentlich mein Mangelgefühl hier gerade macht. Und kann ich das überhaupt? uns nicht? Also was ist dann gerade die Begründung dafür, dass es halt so ungeil ist zwischen uns? Und können wir vielleicht die Themen dann einfach mal beiseite legen? Also kann ich mir einfach mal einen polifreien Tag wünschen. Nur du und ich morgen mal. So, wäre das möglich. Wünsche kann man ja ausschlagen oder verhandeln. Wie machen wir das? Hier ist ja ganz klar die Frage nach, wie schafft man es, schöne Momente zu zweit trotzdem genießen zu können, wenn man sagt, vielleicht brauchen wir Probleme bearbeitet. Wie machen wir das? Wollen wir noch mal kurz die magische Kommunikation durchgehen? Gerne. Kriegen wir die zusammen? Also. Erstmal muss ja klar werden, der andere muss ja irgendwie mal raffen, was gerade tatsächlich mit dir los ist. Also irgendwie musst du deinen Trigger mal eben kurz finden, benennen, fühlen und dann irgendwie so verpacken, dass der andere das wahrnehmen kann. Ganz konkret aber. Es geht darum Triggerprobleme, geführte Wahrheit, ganz konkret, ohne Vergemeinerung. Kein immer machst du so, ohne Bewertung, sondern… Ja, kein Vorwurf bitte. Genau. Dein Gefühl muss transportiert Dass du im Restaurant mit deiner anderen Partnerin geschrieben hast. Und dann kommt das Gefühl, macht mich traurig, hat mich irritiert, macht mich wütend. Vielleicht noch besser halt als du. Weil das ist ja einfach auch erstmal nur eine Beobachtung. Gefühlte Wahrheit und Beobachtung. Dann kommt die Interpretation. Weil ich interpretiere, dass du dich für mich nicht interessierst, wenn du beim Essen mit mir, mit jemand anderem schreibst oder dass du nicht wichtig findest, was ich sage oder oder oder. Was auch immer ist die Interpretation. kommt das Bedürfnis. Dann reden wir mal übers Bedürfnis. Genau. Da sollten wir dann vielleicht in dem Fall, was auch immer die Polyprobleme sind, solltest du irgendwie formulieren, was du denn eigentlich bräuchtest. Also was ist eigentlich mein Bedürfnis? Nämlich an der Stelle hatten wir ja gerade schon. Ich brauche Aufmerksamkeit vor allem in diesen Phasen, wo ich Urlaub und so, die schönen Momente, scheint ja ganz besonders wichtig zu sein. Vielleicht ist Alltag nochmal eine andere Geschichte. Aber in meinem Urlaub brauche ich dich so und so. Ja, ich will ungeteilte Aufmerksamkeit, wenn ich dir was erzähle. Und da kommt eine Bitte. Könntest du bitte dein Handy weglegen, wenn wir essen sind? Könntest du bitte? Und nach der Bitte kommt die Verhandlung, weil Bitten können halt, wie gesagt, abgelehnt werden, verhandelt werden. Bedürfnisbitte, ihr kennt unseren Wunsch-Talk. Wünsche sind da, aber niemand hat, niemand muss denen nachgehen. Aber es ist wichtig, dass die mal kommuniziert werden. Wir dürfen das und bitte. Das ist die magische Kommunikation. Und dann finde ich halt auch einfach so, boah, kann ich verstehen, dass wir Probleme haben, aber nicht unsere Probleme sind? Kann ich Liebe zu dir empfinden, auch wenn ich mich gerade nicht verstanden fühle? Oder dich auch gerade nicht verstehe? Kann ich das irgendwie in Neugierde verwandeln, die aber nicht aufgelöst werden muss? Kann ich diese Unsicherheit halt einfach halten? da wissen wir jetzt gerade irgendwie nicht, wie es da weitergeht für uns spannend. Und kann ich halt einfach sagen, es ist aber halt wieder nur möglich, wenn die Beziehungsarbeit eine Wanderung ist und keine Schicht in der Hautabziehfabrik. Das ist halt super schwierig, dann beiseite zu legen. Dabei könnte dieser Umgang mit der magischen Kommunikation, das wäre so ein Tool, dass sich das so anfühlt. So ein bisschen kriege ich auch bei der Anfrage hier schon diesen Vibe von, das ganze Ding bitte einfach mal kurz stoppen, wenn wir Urlaub machen. Kann das bitte einfach nicht Thema, das kriege ich hier so ein bisschen diesen Vibe. Und wahrscheinlich nicht, ne? Wahrscheinlich nicht. Oder wahrscheinlich ist das was, ein Wunsch, der wahrscheinlich nicht getragen werden kann. Traurig, das tut mir leid. Traurig, aber wir können... so mit so paar Tools vielleicht eine Wanderung draus machen. Und dann ist es wiederum, das ist ja die eigentliche Frage, wie schafft man es, schöne Momente zu zweit trotzdem zu genießen? Ja. Trotzdem. Trotzdem. Trotzdem, dass da anderes passiert. Ja, indem man sich nicht so miteinander aufwiegelt, wenn mal irgendwas passiert, was einem selbst vielleicht nicht so toll gefällt. Jo. Der Rest ist Annahme, schätze ich. Zum wiederholten Mal nimm meinem Partner ohne Absprache Kontakt zu einem anderen Mann auf, mir etwas Gutes zu tun. Wir hatten schon mal ziemlich Stress deswegen. Diesmal hat er vorab ein Foto von uns geschickt und uns dann alle in den gemeinsamen Chat gepackt. Die Idee ist ja nett, aber so geht das gar nicht. Bin richtig erschüttert, konnte aber nicht so ausrasten, wie ich gewollt hätte, weil mein Sohn nebenan war, als das aufploppte. Würde mich sehr über einen lieben Menschen als Hausfreund zweiten Beziehungspartner freuen, jedoch in meinem Tempo und auf meine Initiative. Ja. dass mein Freund davon angetörnt ist. Doch ich hab grad keine Zeit dafür, bin völlig durch von zu viel Arbeit und Menschen dort, find's massiv übergriffig. Nach Klärung am Wochenende schreibt er heute in diese Gruppe, wir zwei sollen uns doch zeitnah und spontan treffen. Ich bin so sauer, dass er weiter Druck aufbaut. So sauer, dass ich ihn am liebsten rauswerfen will, wohnen zusammen. Er legt sich jetzt sofort nackig auf den Rücken und sagt, sorry, sorry, ist angekommen, läuft zukünftig alles so, wie ich es will. Doch das nützt mir einen Scheiß, wenn sein Empfinden so viel anders ist, dass er da immer wieder drüber geht. Kurz mal, das kommt mir sehr bekannt vor. Haben wir das nicht schon mal gemacht? Es kommt mir auch ziemlich bekannt vor, Aber war das vielleicht auf Social Media? Das geht auch noch weiter. Natürlich möchte ich auch ein sicherer Beziehungspartner sein und bei Konflikten nicht gleich hinschmeißen, sondern neugierig bleiben und präsent. Aber ich glaube, ich bin zu Recht sauer und da geht Vertrauen kaputt. Und jetzt soll ich einen Beipackzettel schreiben, was er tun kann. Ja, er ist fähig, fürsorglich, kommunikativ, konstruktiv, sehr fleißig. Wir kennen uns seit anderthalb Jahren. Er ist links, feministischer Ex-Ultra, räumt ein, seine Wahrnehmung sei sexbezüglich verschoben, was spielerisch okay geht und will lernen. Ich will kein Resozialisierungsprojekt. Genug aggressive Hunde geheilt. Wow. Das geht noch weiter. Natürlich ist das alles komplexer. hat einen schwer autistischen Sohn, sich selbst aber nie mit seiner eigenen Verschaltung professioneller beschäftigt und weiß in allerhand Belangen neurodivergenter Züge auf. Hat immer Alkohol konsumiert und so betäubt seit vier Wochen nicht mehr. Hochintelligenz, Spezialinteressen sind intens und ich, adh sie, Jahre, alleinerziehend, bekomme viel weniger Aufmerksamkeitsbekundung, als mir lieb wäre. Ich seh' ihn mich nach mehr Beziehung, er verwechselt das mit Ficken. Komrad von der OP, zeitliche Lücke. Er hatte wenn überhaupt immer sehr sexuell offene Beziehungen mit vier Premium-Swingerparty und ich. Missbrauchserfahrung als kleines Kind durch den Opa. Er kocht sehr gut und macht täglich Brotzeit für mich und meinen Sohn. Ohje. Ja. Hä? Also... Uff. bunte Geschichten. Lieb ich. Richtig bunte Geschichte. Was war die Anfangsfrage? Typ der Grenzen nicht wartet, einfach Kontakte für Sex-Dates vereinbart und Nachklärung auch noch sagt, so jetzt trefft euch mal. Radikale Abgrenzung fällt mir da gerade ein. Nicht Trennung, sondern radikale Abgrenzung von diesem einen Teil, der einfach gar nicht erwünscht ist und auch offen nicht erwünscht ist. Stehen lassen, Gruppe austreten. Wiederholen. Ein paar Mal würde ich schon wiederholen. Ich bin dann ja gerne auch mal so jemand, wenn ich das Gefühl habe, jemand versteht mich gar nicht. Und wenn ich zickig werde, dann wiederhole ich gerne in gleichem Tonfall. Die gleichen Wörter. Machst du nicht, du sagst einfach, das haben wir gestern schon besprochen. Das haben wir schon besprochen. Du sagst einfach nur, dass wir es schon besprochen haben. Das mache ich mit dir, weil ich mit dir ein Beziehungsinteresse habe. Den bockigen Tobi, den kriegst du ja gar nicht. Kriegst ja die Liebeversion immer. Immer. Ausschließlich, Toll. Wow. Ja, was ist schon? Ich war immer noch dabei, herauszufinden, was ist denn hier gerade? Ist ein scheiß Problem. Erstmal danke, dass jemand wie du uns zuhört und endlich mal neuen Seiten Kontext liefert. Aber was ist es nun? Was brauchst du denn jetzt hier gerade? Es fühlt sich an wie Bestätigung. Also mein Take dazu ist wirklich einfach nur, weg damit, weil es passt ja scheinbar so viel so gut bei euch. Hab ich so verstanden. Und diese eine Sache nicht, und die ist so komplex, dass du die als Partnerin, ich finde irgendwie, gar nicht deine Aufgabe, diese Komplexität. zu ... also dauerhaft zu halten oder die genau das zu verändern. Aber was du solltest, ist aus meiner Sicht sowohl innere als auch äußere Grenzen nicht nur setzen, sondern auch wahren. Weil das höre ich jetzt hier nicht. Gesetzt sind ja scheinbar welche. Aber was passiert denn danach? Ich mag das nicht, ist keine Grenze. Eine Grenze ist ... Das und das gefällt mir gar nicht. Also wenn man es jetzt ausschmücken möchte, vielleicht sogar noch. Das macht mit mir das und das. Und dann... Geht das so weiter, passiert das noch mal, dann ist die Konsequenz das und das und das. Das ist für mich eine Grenze. Richtig? Habe ich das richtig gesagt? Äh... Ja, also... Grenzen gehen nach innen halt. Also wie du schon gesagt hast, eine Grenze wäre, ich trete aus dieser Gruppe sofort aus. Mit mir wird eine Gruppe eröffnet, wo ich nicht drin sein möchte, ich trete aus. Das ist eine Grenze. Die muss ich nicht erklären. Das ist innerlich so klar weg. Das ist ja ganz oft gerade in Beziehungen, dass Menschen Grenzen formulieren. Zum Beispiel, wenn du mich belügst, verlasse ich dich. Dann belügst du mich und ich merke, ich will dich nicht verlassen. Ich kann nicht. Dann war es keine Grenze. Es war gar keine Grenze. So. Das war eine Bitte. Dann war es eigentlich nur eine Bitte. Ja, Also Grenzen sind halt so nach innen klar, wo du halt eigentlich auch gar keine Chance hast, dich auf irgendeine Art und Weise anders zu verhalten. Aber ja, es ist halt da, wo wir anfangen zu parlabern, da wo wir anfangen immer wieder zu erklären, sind die Grenzen nach innen zu schwach. Wo wir immer wieder die gleichen Situationen mitmachen, immer wieder das Gleiche erzählen, ohne dass Veränderung passiert, sind die Grenzen zu schwach. Punkt. Gibt es keine Grenzen oder sind die Grenzen nicht? Ja, würde ich auch gerade sagen. Ich finde es mal bisschen härter zu formulieren und zu sagen, dann war es keine Grenze. Wir brauchen aber hier eine Grenze. Mic drop oder? Mic drop, ja. Mehr kann man dazu gar nicht sagen. Genau, genau. Schafft Grenze in Beziehungen und ansonsten hat er wahrscheinlich ein extremes Empathieproblem und das vielleicht undiagnostiziert autistisch, wenn sein Sohn autistisch ist. Also es ist ja ganz häufig. Will ich da nicht sagen, er kann nix dafür, aber da wurde dann halt in der Erziehung auch nicht sonderlich drauf geachtet, wie man halt mit Menschen umgeht und wie man halt empathisch Grenzen von anderen respektiert. Ich bin in einer schwierigen Beziehung seit drei Jahren. Mehr getrennt als zusammen. Da viele Lügen, Drogen, Betrug von seiner Seite aus. War trotzdem immer da. Seit circa einem Jahr gibt es einen anderen Mann, der mich mag. Ich ihn auch. Und ich weiß, dass vieles bei uns passen würde und dennoch ist da nie mehr gewesen. Außer schreiben, telefonieren, seit circa vier Monaten gelegentlich sehen. Trotzdem fühle ich mich zu ihm hingezogen. Wir teilen viele Dinge und dennoch habe ich Angst. Mit meinem Partner weiß ich ja nun seit drei Jahren... dass sich nichts ändern wird außer dieser ganzen Dinge, die passiert sind. Kann er nie reden und schweigt alles tot. Auf meinen Wunsch, dass ich mehr reden möchte, kommt nur Ablehnung. Er sagt mir zwar täglich, dass er mich liebt, aber fühlen tue ich es nie. Keiner weiß von dem anderen, was die Situation nicht besser macht. Ich fühle mich dadurch oft schlecht, etc. Ich mache das aber nicht aus Boshaftigkeit, ich denke eher aus meiner Unsicherheit. Ich will auch niemanden verletzen. Außer dich selbst, mein Herz. könntest du mal kurz drüber nachdenken. Aber was ist eigentlich mein Problem? Warum kann ich nicht gehen? Warum fühlt sich Bleibenschlecht an? Warum ist der andere Mann mir so wichtig, aber ich kann mich nicht auf ihn einlassen? Warum so viele Fragen? Warum nicht einfach handeln? Könnte ja meinen Partner verlassen und den Kontakt zum anderen vertiefen. Aber was blockiert mich? Ja, dass du willst, dass du nicht in Handlung gehen willst. Ist es doch nicht meine Wahrheit, dass ich ihn so mag, wie ich denke? Mögen ist kein Status. Mögen baut sich auf über Fokus, über Energie, über Zeit. Ich war noch nie in so einer Lage und möchte das auch einfach nicht mehr. Es macht mich nur noch fertig. Ich hoffe auf deine knallharte Antwort. knallharte Antwort. Die knallharte Schalo. Ist ein Wort auch. Ja, hat sie auch so bestimmt. Mag ich. Knallharte Antwort. Knallharte Antwort. Ey, was soll ich denn sagen? Das ist halt im besten Sinne gemeinter Opferschitt. Also wenn du halt nie gelernt hast, dass du dich aus Beziehungen… also du darfst einfach schlechte Beziehungen, du darfst sogar gute Beziehungen verlassen. Eikdrop. Bam. Wir dürfen einfach Menschen verlassen. Du brauchst keinen Grund, du brauchst kein Warum. Ich wollte… Du brauchst ja auch keinen Warum zu bleiben. das… Warum fragst du hier über vier Seiten? Also brauchst du eine Legitimation, dass du irgendwie sein darfst? Ja, ja. Okay, haste. Weg da, hin da. Ja, oder halt… Verrückte Idee, wie wäre es mit hin zu dir und nicht wieder zu jemand anderem. Aber natürlich kannst du auch zum nächsten Partner springen. Na ja, viele. Diese riesengroße Angst davor, allein zu sein, lieber in schlechten Beziehungen zu existieren, als allein zu sein. Weil eben alleine sein Nervensystem technisch dem Tod ähnelt. Weil man Verlassensein schon aus der Kindheit kennt. wer auch immer dir das letzte Trauma so zugefügt hat. Das ist so nachvollziehbar, dass ich gar nicht sagen kann, du dumme Sau. Ja. Hashtag nicht knallharte Antwort. Und trotzdem sagen möchte, hey, entscheid dich doch auch für dich. Also ganz verrückte Idee, nicht. Keiner der Männer entscheid dich doch für dich. Was ist denn das, was du möchtest? Was macht dich da glücklich? Ist es der nächste Mann? Ist es Ist es der, wo du gerade bist? Nee, da bist du ja auch nicht glücklich. Aber du bist ja noch da. glücklich sein scheint in deinem Leben wohl kein Entscheidungsfaktor zu sein. Das hab ich jetzt auch gesagt. Also hier an der Stelle kann, ist es glaube ich, richtig schwer, sich mal einfach so aus dem Nichts auf einmal fragen zu dürfen, zu wollen, was macht mich denn glücklich? Und dann den nächsten Schritt ja auch noch parat zu haben, nämlich, danach verhalte ich mich jetzt auch noch. Ja, na, das ist halt doll. Und da lernt man jetzt halt dran, also Glück ist dir nicht so wichtig. Unzufriedenheit auch nicht. Geliebt werden anscheinend auch nicht so richtig. Du fühlst dich loyal Menschen gegenüber, die für dich nichts haben emotional. Da ist auf jeden Fall einiges verschaltet, wo ich nur sagen kann, das tut mir total leid, wie deine Kindheit war oder wer auch immer diese letzte Beziehung war, die das bei dir hinterlassen hat. Aber ... Du, was würde ich machen? Ich glaube, ich würde Urlaub buchen. Denn aber Ibezai jetzt. Ja, nee, irgendwas Geiles. Pferdereiten in der Mongolei oder so. Also ich würde Urlaub buchen und dann würde ich mir mein Meditationsjourney mitnehmen und dann würde ich mal mich reinhorchen und mich mal fragen, eigentlich mein Scheißproblem ist. Dass ich mein Leben nicht für mich leben kann und dass ich Angst davor habe, alleine zu sein und dass ich mich tatsächlich, ihr kennt meinen Talk, Männer ficken Ziegen. Also hast du den einen Mann, hast du die Probleme, hast du den anderen Mann, hast du die Probleme. Außer mit dir habe ich natürlich... Alle Probleme. Der Applaus läuft nicht. Menschen haben ja halt Probleme. das einzige, worauf wir uns verlassen können sollten. Im besten Fall sind wir selber. Und dann, wenn wir das können, können wir vielleicht ein bisschen bessere Entscheidungen treffen, wem wir in unser Leben reinlassen. das wäre jetzt wahrscheinlich mein Talk dazu gewesen. Finde ich gut. Finde ich gut. Ich hatte neulich noch irgendwo eine Frage gesehen, war irgendwas mit, das könnt ihr ja mal im Podcast besprechen. Hier haben wir noch einen anderen Text, nämlich, und ich zitiere. Boah! Mega euer letzter Podcast. Holt mich so ab. Ich habe so ähnliche Strukturen wie du, liebe Maria, erkenne extrem viel an mir selbst wieder. Also Göttern, Göttern einfach. Götternstatus. Dann bist du ja einfach nur krass wahrscheinlich. Wow. Wow. Also. Ich habe jetzt echt auch viel an mir gearbeitet, aber bei euch scheint das dann auch richtig gut umgesetzt zu werden. sich schnellere ... Scheint, ja, scheint alles. Und sich schnellere Erfolge sehen lassen, wahrscheinlich. Ich habe mich auch sehr oft jetzt getrennt. Okay. Habe aber diesmal richtig graus davor. Diesmal versuche ich wirklich wirklich wirklich loszulassen und zu schauen, ob wir zusammenkommen. Danke für eure so ehrlichen, humorvollen, auch die Kraftwörter. Ich liebs. Danke euch beiden und ja, mich würde diese Trennung wirklich sehr interessieren. Ach so, also unsere. Und eventuell ist das jetzt eine Frage, die du nicht beantworten magst, aber angenommen bei Tobi würde es aus Gründen sexuell nicht mehr gehen, sexuell nicht mehr gehen oder überhaupt es gäbe Probleme. Wäre das auch für dich ein Stückweise Basis von Beziehung? Was bisschen schwer zu verfolgen hier wird. Also ein Trennungsgrund. Jedenfalls wäre es mega interessant, wie ihr euch getrennt habt. Wie ihr immer zusammenfindet wieder und ist durch die Trennung nicht auch jedes Mal mehr Angst da und Druck. Fragen über Fragen. Hast du Hast du Angst? Ich hab immer Angst. So oft, dass ich mich gar nicht die ganze Zeit damit beschäftigen kann. Das funktioniert gar nicht. sagst du? Warte mal, ich muss jetzt erstmal, muss ich mal wieder erstmal ordnen. Erstmal. Ja, wie krass. Danke. Angenommen, Tobi, würde das aus Gründen sexuell nicht mehr gehen oder überhaupt es gäbe Probleme? Ach so, ich glaube da geht es jetzt irgendwie einfach nochmal drum. Also, ob Sex für uns eine Basis ist für die Beziehung? Lese ich jetzt daraus? ist das vorbei, wenn das bei mir irgendwie nicht mehr ... Wenn ich keinen Bock mehr habe? Ja, Frage an dich. Ja, okay, nächste Frage. So, Trennungsgrund. Boah, ich glaube, das haben wir im letzten Podcast schon eigentlich ziemlich zerkauert, oder? Jedenfalls wäre es mega interessant, wie ihr euch getrennt habt, wie ihr immer zusammenfindet wieder und ist durch die Trennung nicht auch jedes Mal mehr Angst da und Druck. Ich will da kurz mal auf die Weise reingehen, dass ich der fragenstellenden Person hier erst mal unterstelle, mach ich jetzt einfach mal, dass Beziehung hier ein sehr starres Konstrukt ist. mit Regeln, einem Gerüst, wie man dann ja schon allein die Fragestellung, wie man dann immer wieder zusammenkommt. Wir sind halt. Wir sind halt. Ja, ich glaube, das ist ein bisschen schwer nachzuvollziehen. Wir sind halt, wir haben immer Liebe füreinander. egal. Es ist schwer zu... Ja, es halt einfach ein Pull da, weil das Verbindungsband ist halt relativ flexibel bei uns. Flexibel und recht lang. Wir können relativ viel Abstand auch zwischen einander haben oder wir können auch mal zwei Wochen nicht sprechen. Also es geht viel. Zwischen uns geht richtig viel tatsächlich. Wir haben eine große Beziehungsflexibilität. Ich glaube, je kleiner die ist, desto schwieriger ist vorstellbar. dass halt dieses Loslassen einfach nur grad dienlich ist für irgendwas. Also es war ja auch einfach, es war eine Trennung, es war ein bisschen Transformation. Da fehlen halt Worte für, es ist dann halt, es geht nicht mehr und ich mach Schluss, ist dann halt so dieses... Am Ende haben wir uns auch getrennt von Anteilen und Geschichten und so, aber... ist ein bisschen zu kurz erzählt gewesen. Wie gesagt, wir waren ja zusammen im Urlaub und haben weiter diesen Urlaub zusammen gemacht. Aber wir haben uns eindeutig von Dingen getrennt. Und das hat sich massiv angefühlt. Und wenn man mich jetzt fragt, wo sind wir denn jetzt? Jetzt sind wir in der Nachbereitung, weil mit dem Trenn von Dingen aus einer Beziehung die ja auf, ja, irgendwie ja auf Mustern beruht, wenn sie länger dauert. Ist die Aufgabe jetzt hier irgendwie rauszufinden. Brauchen wir neue Muster oder gibt es eine andere Form der Beziehungsführung? Und wir haben ja eher festgestellt, dass bei uns Basis-Dinge nicht stimmen. Also Thema Respekt und Vertrauen. So. Und viel anderes ist ja da. Wir haben viele Skills, wir haben viele Fähigkeiten, aber es ist einfach... Wie in der Kommunikationsfolge von letzter Woche? Ja. Einfach nicht... Kommunikation ist nicht alles. Hört euch nochmal. Hört doch nochmal rein. Kommunikation ist nicht alles. Es gibt Basisdinge. Und über die Basisdinge, da kann man jetzt vielleicht drüber reden, aber irgendwie muss da mal geklärt werden. Das ist Zeit, das ist Zeit, das ist verzeihen. Wie das hergestellt wird, genau. Bewusstes Repair, ist eher das. Deswegen ja, ist halt keine klassische... Vielleicht, vielleicht, ne, also, dass wir hier mit unserer lieben Hörerschaft auch mal ein bisschen mehr im Konsens sind. bevor wir weitere von diesen Fragen hier bekommen. Lasst uns das nochmal Ehr-Transformation nennen. Diese Liebe musste ganz, ganz dringend transformiert werden. Bis zu einem Punkt von, wow, geht das hier nicht mehr so. Ja. So, ganz wichtig. Cool. Ist, ich, besser. Ja. Genau, unverständlicher für die meisten. Das stimmt. Aber die Worte sind gefallen von, trenne mich. Und ich hatte schon einen Instagram-Post geschrieben, wo ich hinschreiben wollte, healed so hard, I'm single now und so. Also ich war schon richtig. Ja. schon richtig in der Trennung geändert. Ja, macht ja erst mal Instagram, die Alte. Aber das ist halt, wie ich verarbeite, was soll ich jetzt ... ... machen. Das ist mein kreativer Zweig. Ja, ja, ja. Okay. Ja. Gut. Schön. Ja, dann machen wir heute Schluss. Ja. Weil das Kind muss jetzt abgeholt werden. Das Kind hat Wochenende. Wir ja schon gesagt, wir sind ein bisschen schlecht organisiert. Richtig schlecht. Und dann holen wir den jetzt. Und dann haben wir Kinderwochenende. Also du hast ein Kinderfreitag, weil ich habe ein Date. Und morgen sind wir bei meinen Eltern. Geu Essen. Freuen wir uns. Ja, danke euch fürs Einschalten. Schickt gerne Fragen ein. Die nächste Folge wird dann auch wieder nicht ganz so kurz versprochen. Und dann freuen wir uns, wenn ihr uns bewertet, uns an Freunde rumschickt und auch unser Video auf J-Job gucken wollt. J-Job. So, schöne Woche, schönes Wochenende. See you
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