Folge 25 - stabil VS gesund: Harmonie oder eigentlich nur Konfliktvermeidung?

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⚠️ Hinweis: Wir teilen persönliche Erfahrungen, keine Therapie oder Heilversprechen.

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Tobias Haffner: Ich hab heute ein Ohrwurm mitgebracht für alle. 3, 2, 1. Verlieben, verloren, vergessen, verzeihen. Verfdammt war ich glücklich. verdammt bin ich frei. Ja, sehr gut. Ich hatte doch alles, alles was zählt. Ohne dich lieben. Jetzt ist es zu spät. Also, das mit Absicht ausgesucht, weil das perfekt zu unserem Thema heute passt? Das hat mein Kopf gemacht. Ihr Lieben, Hallihallo, es ist ein neuer Tag, es ist eine neue grottenerrliche Podcast-Folge. von euren beiden liebsten Zaubermäusen. ich weiß nicht, ich bin ja immer so, ich würde am liebsten über alles reden. Wir haben eine ganz tolle Nervensystemfrage benutzt in unserem Privatleben am Wochenende. muss ich immer Tobi so angucken, ob wir da in einem Rahmen drüber reden wollen, der nicht zu verletzlich ist oder nicht. Andererseits haben wir auch ein großes Thema auf der Agenda, welches Tobias begegnet ist mit künstlicher Intelligenz. Und dann eine Powerpoint schon rausgebracht. Also was die jetzt alles können, die KI's, ne? Oder ob man einfach trocke ins Thema reinstattet. Das ist ja sonst immer deine Vorgehensweise. Ich liebe es einfach. Ich hasse eigentlich Podcasts. Also ich liebe das natürlich, mit dir zu schnattern. Ja. Weil ich ja gerne mit dir schnatter. Wenn ich einen Podcast höre und der hat ein Thema, dann will ich, die auf den Punkt kommen. Also ich selber höre jetzt auch nicht so gerne Podcasts, wo noch 1000 Stunden Vorlauf ist. Und zumindest in der letzten Woche hatten wir einfach 24 Minuten Gequatsche, bis wir Thema rein sind. Ja, gut. Ich mein, woanders ist es ja gerne mal auch so, dass das Thema, die Überschrift entsteht ja erst dabei. Und dann ist es halt irgendwie Gequatsche und irgendwann findet mal dieses Thema statt. Ja, aber das sind dann auch irgendwelche C-Promis oder sogar A-Promis. Die sehr viele Hörer haben. Genau, wo die Leute halt auch interessiert. Watt die zum Frühstück essen und keine Ahnung, bei uns müssen wir ja vielleicht erst als Promi etablieren. Wir sind nicht mal im Alphabet. Naja, das wird nicht passieren. machen hier Qualität. Umlaut-Promis. Wenn wir ein Umlaut wären, welcher Umlaut wären wir dann? Wahrscheinlich ein C mit zwei Punkten. Wow, du bist wieder ganz außerhalb. Aber ohne dich leben, jetzt ist es zu spät. Wir wollen heute nämlich mal reden über ein Thema, was uns bestimmt schon vor zwei Jahren oder so mal begegnet ist. Ich erinnere mich an so eine Autofahrt, wo du mir das einfach so erzählt hast. Wir waren irgendwo in Berlin. hab keine Ahnung, was wir da gemacht haben. Im Wagen vor mir fährt ein... Okay, sorry. Rattarrr, rattarrr. Ja, okay. Na ja. Wir waren in Berlin. Und da hast du das... Ich glaub, du hast mir das nur eine Minute erzählt und ich war so, ach du Scheiße. Ach so. Ich kam mit dem Thema. Ja, ich weiß, irgendwo hattest du es her. Da hast du mir erklärt, dass... Es scheinbar evidenzbasiert in der Beziehungsforschung im weitesten Sinne, irgendwie vorherrscht, dass wir unterscheiden in stabile und gesunde Beziehungen. Und ich war so, hä? Also, meine, stabile Beziehungen müssen doch gesund sein? Nein? Aber ja, was soll ich mich dagegen stemmen? Meine Beobachtung ist ja nur aus dem, was ich halt so kenne. Und was man so kennt, ja einfach nur, man kennt halt zum Beispiel die Eltern oder man kennt halt da, wo man aufgewachsen ist. Und sieht, aha, da wird ja auch irgendwie in dem gemessen. Also wenn ich mich an irgendwas erinnere, was zu Hause immer ganz doll bewertet wurde, ist, wie lange ist jemand zusammen? Aber auch gesellschaftlich, oder? Oder in den Medien? Oder gibt ich das auch auf Social Media. irgendwelche alten Pärchen, dann Händchen halten. halt alte Pärchen, die frisch verliebt wirken. Wo die Leute dann immer, guck mal, wenn wir mal so ... Wo ich mir immer denke, Melanie, denkst du, die sind 60 Jahre zusammen und noch so verknallt? Der Herbert und die Anelore, die haben sich auf Kur kennengelernt vor fünf Jahren. Oder fünf Monaten. Ist ja mit euch, auch alte Leute können sich noch neu verlieben. Also, was, sag mal, da denk ich mir immer, du, du koofst beim rosa Elefanten im Internet. Und gibst da deine Kreditkartennummer ein. Na ja, egal. Aber genau, daher kennt man es ja einfach auch, dass Menschen, die langen Beziehungen führen, die haben es ja geschafft, weil unterstellt wird, dass langen Beziehungen auch bedeutet, glücklich. Ja. Na, so. Interessiert dich die Evidenz gerade nochmal? Weil ich habe die heute nochmal rausgesucht. woher, weil das Konzept stabil, gesund gibt es natürlich nicht. Das sind Bewertungen. Beziehungsweise, ist, wie ich es mir übersetzt habe, ist halt einfache Sprache. Willst du nochmal reingehen in die Evidenz vorher? Ja, erzähl mal. Ein Thema, was dich auch bei unserer Paartherapie oder was du zumindest im Nachhinein nochmal aufgegriffen hast, war das Thema Differenzierung. Das ist aus der Familientherapie, ich, du, die Beziehung. Das zentrale Thema in dem Ganzen ist halt, ich bleibe ich, du bleibst du und wir sind verbunden. Das ist so drei... Teile sind das Gegenteil von Differenzierung ist Verschmelzung. Das sind also diese Leute, dann, wir wissen noch nicht, was wir Samstag machen. Halt deine Maul. Also etwas, das in unserer Welt keine bis wenig Relevanz hat. So, dieses Wir, Wir sind. Ich bin zwar Verschmelzungstyp, er ist auch mal so bisschen ulgig. Ich hab da bestimmte Anteile zu. Aber ich komme jetzt gar nicht auf die Idee, dass ich halt alles nur noch mit dir machen müsste. Naja, dann gibt es ja natürlich Bindungstheorie-Geschichten. Also sicher gebundene Menschen, woran erkenne ich Menschen, die sicher gebunden sind, die können halt Nähe, Verbindung und, nenne das jetzt mal Abstand, also Autonomie halten. Wir sind in Verbindung, auch wenn du gerade da bist oder... Deswegen haben wir halt auch Menschen, die sehr sicher gebunden sind. oftmals nicht so die Themen in offenen Beziehungen, Polyamorie, weil die das in sich schon besser vereinen können. Menschen, die unsicher, eher zu unsicherer Bindung neigen, also ängstlich gebunden sind, eher so klammern oder eben vermeidend gebunden sind, eher so Distanz überbeanstrengen. Dann gibt es immer noch die systemische Perspektive, die davon ausgeht, Beziehung ist halt ein eigenes System. Ja. So. Und Systeme können halt zu stabil sein, zu instabil sein oder gesund. Gesunde Systeme sind flexibel. Also rigide Systeme, chaotische Systeme oder flexible Systeme, das was wir anstreben. Ein System, was aber flexibel ist, gestaltet werden kann. Ja, ich glaube, das war's. Drei Faktoren, die da so zusammenspielen und daraus... ist dieses stabil und gesund irgendwie entstanden. das bzw. stabil versus gesund, weil eben viele ja gesunde Beziehungen mit stabilen Beziehungen gleichsetzen. Und ich halt in meinem Umfeld, aber auch in meiner Arbeit, im Paar- und Beziehungscoaching. stabile Beziehungen sehe, wo ich sagen würde, ich ist nicht gesund. Ja. Also was ich als nicht gesund bewerte, was ja auch anderen kacke Scheiß egal sein kann, aber was halt, als wir zusammengekommen sind für mich wichtig war, mit dir zu diskutieren. Ja, genau. Also die genaue Unterscheidung, wenn wir jetzt darüber reden wollen, was ist gemeint mit stabiler oder gesund? Und das sollten wir vielleicht, also das ist jetzt kein, wie gesagt, die Evidenz ist ja nicht darauf gesetzt. Aber einfach nur damit wir wissen, worüber wir hier jetzt gerade reden. Ja, gerne. Vielleicht macht jeder für sich so bisschen mal einen Definitionsversuch. Ja. Hätte ich das jetzt genau so unterscheiden, stabil. Es ist halt irgendwie outcome-orientiert. wir setzen die Struktur, die wir hier miteinander leben, setzen wir in den Vordergrund. Die Kernfrage dahinter ist, er bleiben wir? Also Stabilität. Ja, da werden so fokussiert, eigentlich wie hoch ist die Trennungswahrscheinlichkeit? Also es wird schon so bisschen geguckt, dass so was ausgemerzt wird, weil wir versuchen ja hier weiterhin irgendwie was aufzubauen. Und vermutlich ist der Statuserhalt mit allem, was diese Beziehung so mit sich bringt, irgendwie so im Vordergrund. Das heißt, wir leben ja vielleicht schon zusammen, vielleicht haben wir ein Haus zusammen. Vielleicht erziehen wir Kinder zusammen groß, vielleicht haben wir einen gemeinsamen Bausparvertrag, was weiß ich. Was auch immer. Also davon sollte man sich dann auf jeden Fall trennen. Wenn dich jemand vor dir kniet und sagt, wollen wir gemeinsam einen Bausparvertrag abschließen? Nee, von dem Bausparvertrag sollte man sich dann Recht wahrscheinlich. Die ich finanzberate. Genau. Ja, und worin wird das gemessen, also diese Stabilität, wenn man darauf ... wertlegt, dass das genauso ist. Wie ich schon gesagt habe, einfach erstmal in Zeit, wie lange besteht so eine Beziehung schon. Also darin wird das gemessen. Also in meinem, wie sagt man, naja, da wo ich aufgewachsen bin. Sozioökonomischen Kontext. Na ja, so würde ich es nicht sagen. Systemischen Raum. Meinetwegen. Sozialraum. In meiner Kinderstube halt. Da war das schon immer irgendwie so ein Ding und gerne auch medial gesehen. Es ist irgendwie, ich glaube, man könnte es auch gut darin messen, gut ist unser Commitment. Das habe ich auch schon ganz oft gehört. Und das ist dann irgendwie so der Messbereich dafür, wie gut die Beziehung ist. Also wie viele Absprachen haben wir so gemacht, wir hier für immer zusammenbleiben können. Wow. Aber was es auch noch mit sich bringt, ist vermutlich weniger von On-Off-Dynamiken, von sehr viel Austreten aus der Linie, die wir hier zusammen versuchen.

Maria Schalo: Achtung, Achtung! Es folgt Werbung. Sag mal, ich hab mal in meine Brieftasche reingeguckt und... schwöre, ich war da nicht dran. Da fehlt irgendwie was. Ich... schwöre, ich war da nicht dran. Wie kann denn da was fehlen? Tobias, du gibst einfach zu viel Geld aus. du Woher willst du das wissen? Und du bist noch immer nicht Finanzberatungskunde bei mir. Wusstest du, dass ich Finanzberaterin bin seit zwölf Jahren und über 60 Millionen Euro von Kunden verwalte? Nein! mein Gott, wie kann es sein, dass wir da noch nicht drüber gesprochen haben? Tobi! Zum Anfang des Jahres habe ich sowieso gerade Neukundenplätze frei. Den Link dazu findest du auf meinem Instagram-Profil. Kalendi, Schalo, Hallo, Erstberatung. Freue ich mich, wenn ich dich sehe. Ich klick da drauf und kriege einfach einen Termin bei dir? Absolut. Du kannst sofort auf meinen Kalender zugreifen und dich kostenlos und unverbindlich bei mir einbuchen. Mega. Habe ich dann wieder Platz im Portemonnaie? Nee. Aber wenn du den Fund mal wegbringen würdest, dann kannst du das Pfandgeld behalten. Danke für den Tipp. Gerne mein Schatz.

Maria Schalo: Ende der Werbung.

Tobias Haffner: zu leben. Auf der gesunden Seite, wenn wir uns drei Sachen angucken, geht es irgendwie viel mehr darum, also gucken wir uns die drei Punkte an, so wie du vorhin gesagt hast. Wir haben die Beziehung, wir haben aber auch uns beide und es gibt drei Punkte und irgendwie müssen wir uns alle drei angucken. Und dann bewerten wir, wie, also wie funktional ist denn hier welche Dynamik oder was auch immer in unserer Beziehung stattfindet. Wir bewerten genau das gleiche mit der Kernfrage jetzt nicht mehr ... bleiben wir, sondern eher mit ... was macht das Bleiben mit uns? In Klammern den drei Punkten. Ja, da ist es glaube ich ... ... also ich sag mal, es ist jetzt Folge 25 hier mit uns. Hört doch mal all die anderen. Das ist der Fokus. Wir gucken, wie geht es uns halt mit uns. Wir gucken, wie baut man miteinander Sicherheit auf. Wir gucken, okay, Konflikte werden nicht irgendwie einfach hingestellt, sondern wir gucken halt eher, wie können wir das managen. Nicht unbedingt immer lösen, aber wie gehen wir damit ⁓ Und wir gucken uns an, halt diese Folge haben wir immer noch nicht gemacht, ne? Reparaturfähigkeit. Das ist, äh... Wollen wir einfach dazu übergehen, dass wir... Jedes Mal sagen, bald kommt die. Ja, alles was wir machen ist Teil von Reparatur. Also Reparatur ist ein Wort, was irgendwie danach klingt, als wäre das eine spezielle Methode. Reparatur ist einfach nur das Ergebnis von all den Dingen, die wir hier schon gesprochen haben. Jo. Darf ich dir gleich eine Frage stellen dazu? Lass mich kurz den, auch hier nochmal, nur damit die Gegenüberstellung perfekt ist. Wie wird hier gemessen? Ist ja dann auch noch die Frage. Und zwar Tarita in gesunder Beziehungsführung, in psychischer und körperlicher Gesundheit. Denn all das, was dieses Verstellen mit sich bringt und dieses Anpassen an die Struktur und nicht andersrum, also wir passen die Struktur nicht an uns an, sondern genau andersrum, kann echt Folgen haben. Und das wiederum ist deutlich evidenzbasiert, das ist hier in eher ungesunden Beziehungen bis dahin gehen kann, dass unser Blutdruck nicht so richtig reguliert ist. Das ist ein ganz großer Einflussfaktor. Wir empfinden viel mehr Stress. Es geht einfach in allem in die Richtung ... Ja, na Masken tragen, sich verstellen bis hin zu Depressionen. Wir empfinden dauerhaften Stress und das wirkt sich einfach auf unser System aus. Das macht Entzündungen. Und das lässt sogar früher sterben. Glaube ich, war sogar die Evidenz. Wir hatten das in dem Podcast mit Simone mal, im Phoenix Podcast, dass ein Indikator für ein gesundes Leben glückliche Beziehungen sind. Oder mit einer der wichtigsten Indikatoren sogar für ein gesundes Leben. Thema Biohacking. Würdest du denn sagen, dass dein Ziel nicht ist mit mir? Lebenslangbeziehungen zu führen? Also fokussieren, wenn wir jetzt sagen, stabile Beziehungen fokussieren sich halt ausschließlich darauf, die Länge der Beziehung voranzutreiben. Bedeutet das, gesunde Beziehungen zu führen, dann in Konsequenz auch immer kurze Beziehungen zu führen oder kürzere Beziehungen zu führen? Wie siehst du das? Also, würde ich gerne auch noch mal bisschen Kontext geben, denn ich hatte damals vor zwei Jahren im Auto in dieser Situation hatte ich das, also hatte ich, ich denke immer gerne in Modellen und Darstellung, da hatte ich gedacht, dass das, also gesund und stabil, dass das sozusagen zwei Enden einer Linie sind und man bewegt sich wie so ein Regler einfach zwischen den beiden. Ganz so ist es ja scheinbar nicht. Und deswegen ist es auch kein entweder oder, sondern ich glaub, viel besser lässt sich das erklären, wenn man beide Sachen, Stabilität und Gesundheit, eher in so ein Vierer-Raster packt. Also, sind wir äh, gesund, stabil? Das wär ja total irre. sind wir ... ähm, gesund, aber instabil? Geht irgendwie auch? Lieben wir. Lieben wir? Status entdecken wir uns wohlfühlen, ja. Kommen wir gleich nochmal drauf zurück. Ja, und sind wir stabil, ungesund? Das ist das, was wir gerade meinten so. Also es geht eigentlich nur darum, dass, Hauptsache wir bleiben zusammen. Welche hatte ich jetzt noch nicht? Na instabil und ungesund. Das wäre dann irgendwie ganz komisch. Aber ja, kann es alles geben und irgendwo in dieses Raster macht es vielleicht Sinn, sich mal oder sich mal Gedanken zu machen, sich mal irgendwie einzuordnen. Du hast gerade schon gesagt, sonst hätte ich gleich als nächstes gefragt, wo würdest du dich denn? Genau, das wäre jetzt meine Frage auch an dich. Wo würdest du dich einkategorisieren? Also was wäre so dein Favorite? Hat lange Beziehungen führen für dich eine Priorität? Also ist kein Wert an sich. Ist überhaupt kein Wert an sich. Allerdings, also naja. Ich würde schon sagen, ich strebe ja Stabilität an. Ich glaube, wäre ungesund, nicht. Stabilität und Sicherheit. Aber halt nicht den Preis, dass ich dafür jeden einzelnen Kompromiss eingehe und damit halt irgendwie einfach nie ins Glück komme. Also Instabilität ist, glaube ich, aufgrund dessen, wie wir leben, was wir für Bedürfnisse haben. Also bringt das einfach schon mal mit sich. Was ich machen möchte, ist aber ganz, ganz viel in die, also in die gesunden Dynamiken einzutauchen und welche aufzubauen und Strukturen aufzubauen, die gesund sind, ⁓ darüber Stabilität zu bekommen. Aber dass wir von heut auf morgen auf komische Ideen kommen ... und die dann auch so einfach mal eben umsetzen wollen ... und das wird ja immer so bleiben. Jetzt ... wäre ja auch hier nochmal ein großer Punkt. Nimm das doch alles ... ... und jetzt wie so ein Potion Maker, weißt du, und jetzt ... ... nimm nochmal Neurodiversität mit in diese Rechnung mit auf. Dann wird es ja noch komplizierter. Ja, aber wo würde ich uns einordnen? ... also ... Ich hab bei der ganzen... Wie nur dich. Also nur was dir wichtig wäre. Genau. Das hätte ich auch so gesagt. Dass du halt nicht der Typ bist, der... Und meine Geschichte ist ja schon immer, ich erzähl mir ja schon immer die Geschichte, also warum lebe ich auch Poli? Weil ich lebenslange Beziehungen führen möchte. Und meine Visions Story zu meinem Poly-Lifestyle war ja immer, ich sehe, wie Menschen fremdgehen, sich belügen, irgendwie flirten, Affären haben. Ich möchte lebenslange Beziehungen führen. Das heißt, ich brauch doch ein Beziehungsmodell, was die Flexibilität mitbringt, solchen Themen begegnen zu können. Das heißt, ich brauch doch ein Mindset, was die Flexibilität mitbringt. Ich brauch doch ein Skillset, was die Flexibilität Wenn das die Realität ist, du kannst ja ... Es ist wie ein Winterurlaub ohne Wintersachen. Du kannst ja nicht im Winterurlaub fahren, wo Schnee sein wird, aber weil du dir einredest Wird kein Schnee sein, frierst dir den Arsch ab. Und in meiner Welt ist das genauso mit Beziehung. Für mich ist halt diese ... Und immer mit der Klammer, es gibt Menschen, die in Monogamie sehr gut funktionieren. Die wirklich keinen Drive haben ... nach anderen Menschen oder nach irgendwie Beziehungsabwechslung oder so was. Ja. Die gibt es. Es gibt viel mehr Menschen, Monogamie leben, für die es aber gar nicht passt. Ach so, meinst du? Ja. Und Spann-Effekt dazu, also ich habe ja ein bisschen vorher geguckt, also bei dem Thema würden mich halt, das sind ja alles ganz, ganz krasse Aussagen und so, vor allem wenn man da so ein bisschen reinguckt. Und deswegen war uns glaube ich jetzt beiden wichtig, mal kurz ein bisschen zu gucken, wie sind die Evidenzen so? Und Spannerfakt nur noch dazu. Scheinbar, so in Meta-Analysen gab es bei ... Was hatte ich hier gefunden? Also bei Bei N gleich über 70.000 gab es eine Zufriedenheitsbewertung von Beziehungen in Monogamen und in Polykonstrukten oder in konzentrioneller Nichtmonogamie gab es keinen Unterschied. Spannend. Ich kenne die Evidenz eigentlich eher, dass Menschen in offenen Beziehungskonstrukten besser kommunizieren und zufriedener sind. Die Evidenz hatte ich mal gefunden. Naja, also das meine Recherche von gerade eben erst. Da gibt es keinen Unterschied und das lässt eher darauf schließen, dass es, also dass das ja absolut sein kann. Nur, dass das Erleben, wie das geführt wird, dass das absolut, also erstmal nicht strukturabhängig ist. Ja, total. Wie machen wir es? Sondern prozessabhängig. Das Wie ist viel, wichtiger als die Struktur im Außen, also monogam oder nicht monogam. Ist viel eher, ist es sicher, ist es warm, ist es liebevoll, ist es fürsorglich. Das ist alles viel, viel wichtiger als das Konstrukt. Da bin ich total bei dir. Und dennoch sehe ich eben viele Menschen, und ich höre viele Beziehungsgeschichten dank Social Media. Unbedingt. Und es ist nicht immer warm im Winterurlaub. Richtig. Na ja, jedenfalls war das meine Geschichte. Das heißt, die Frage, bin ich schon anstrebend stabil gesund? Ja, das wäre ja auch eine absolute Traumvorstellung, dem Raster ganz in die Ecke zu landen. Und ⁓ aber Gesundstabilität herzustellen, müssen wir zumindest relativ häufig destabilisieren. Jo. Na? Ähm... Erklär mal, was du damit meinst. Naja, auch wir hatten schon Krisen... ...durch einen von uns ausgelöst. Und da muss ja der andere damit umgehen. Wenn wir jetzt zusammen eine Firma gründen und wir fahren die zusammen gegen die Wand. Ja, haben wir halt zusammen gemacht. Ja. Wenn jetzt aber einer von uns irgendwas anstellt, nenne ich es jetzt mal, was halt irgendwie für die Beziehung oder Auswirkungen auf die andere Person hat, muss man ja damit auch erst mal umgehen. Und wir haben in dem Zuge zum Beispiel Beziehung deeskaliert. Also auch da haben wir nicht Beziehung priorisiert und jetzt irgendwie, nein, wir wollen uns ja auf gar keinen Fall verlieren und deswegen müssen wir jetzt hier irgendwie Beziehung weiterführen unhappily. Frage mich das oft, wenn wir so Zuschriften bekommen von unserer Hörerinnenschaft. Ja, nennen? Nennen. Die dann so was beinhalten wie, ja, hier Affäre, aber jetzt machen wir Poli. Das ist für mich, irgendwie fehlt mir da ein Zwischenschritt. Okay. Ja, also das ist für mich immer so krass. Könnte ich nicht. Wie meinst du? Ich muss ja diesen Betrug verarbeiten und Vertrauen wieder aufbauen. Und du brauchst ja irgendwie auch eine Reflektionszeit oder so. Und gleichzeitig soll ich mich mit dieser Meta-Mor auseinandersetzen und irgendwie ... Du bist jetzt ein Hinge auf einmal zusätzlich. Was? Also, euch bewu- Ich kann es mir nicht vorstellen, dass das gesund funktioniert. Und da wäre für mich eine Destabilisierung der Sinn. Das heißt, okay, das Ziel kann ja sein, zu checken, wollen wir noch Beziehungen führen? Aber erstmal ziehe ich zu meiner Mutter. Oder du ins Hotel. wie bei uns, sind ja komplett auseinandergezogen. Für ein paar Monate und ich bin ans Ausland gegangen. Für drei Monate. gesagt, fuck you. Und das war superschön und super wichtig für uns, weil durch den Abstand ich zumindest auch noch mal mehr gemerkt habe, dass ich weiterhin Beziehungen führen möchte mit dir. Und ich glaube, du auch diesen Abstand zur Orientierung nutzen konntest, zum Klagen und Bewusstwerden. Na ja. Insofern, ich glaube, dass das oft... Ich glaube, dass das in diesem Kontext jetzt hier verwirrend sein kann. Also, dass... ⁓ stabil gesund zu sein... ein bisschen wie Harmonie entsteht nur durch Konflikte. Viele Menschen halten ja Harmonie für die Abwesenheit von Konflikt. Und die Abwesenheit von Konflikt ist ungesunde Stabilität. Können wir gleich darauf eingehen, woran erkennt man das? Schön, dass du es direkt einordnest. Und die echte Harmonie herrscht erst, wenn alle Stimmen gehört sind. Und wenn jeder Konflikt ausgetragen ist. Und wenn Nervensysteme sich mitteilen konnten und Menschen beruhigt sind. Dieser Zustand danach, das ist Harmonie. Aber Harmonie, also Menschen, die dann immer sagen, ich bin so harmoniesüchtig, deswegen streite ich nicht. Nee, du bist nicht harmoniesüchtig. Das ist nicht Harmonie. Das ist Stabilität. Du bist stabilitätssüchtig. Ja. Und ich glaube, soviel habe ich erst mal dazu. Die Folge würde ich so gerne meiner Familie schicken. schickst alle eurer Familie. Das erwartet noch nicht so viel, weil irgendwie habe ich so ein Ding. Ich erwarte, dass die Familien, also in die das geschickt wird, mit Fackeln und Forken hier vor unserer Tür stehen. Weil auf einmal diese ganze Stabilität hinterfragt wird. Aber wir sind doch schon so lange… Ja, genau. Da erzählen wir noch ein bisschen mehr von euch. Ja, es sind halt alte Werte, Stabilität ist halt... Ist ja auch ein schöner Wert, ist halt nur die Frage, wie gesund ist sie. Ja. Genau. Ich erlebe das ganz häufig. Wie gesagt, ich habe das schon angesprochen, wenn ich halt höre, ich kann zum Beispiel auch von meiner Familie erzählen, meine Eltern sind seit 35 Jahren verheiratet. Und ich in meiner dummen Naivität, irgendwann mal, ich weiß gar nicht, 30. Hochzeitstag oder so, zu meiner Mutter, Und meinte halt, ja, 30 Jahre, wie hast du das gemacht? Und in dieser Naivität, der ich angenommen hätte, dass sie halt auch über allemmaßen happy wäre. Also so stabil und gesund. Und das war so ein irritiertes Axelzucken, die Antwort. Also so ein, ja, was hätten wir sonst machen sollen? Und jetzt geht es ja gut miteinander. Meine Eltern sind jetzt nicht totunglücklich, das will ich auch nicht sagen. Aber wir sind jetzt auch nicht so hochgradig nach persönlicher Selbstentfaltung und egoistischer Selbstbestimmung in ihrem Leben strebend. Das haben sie aus sich raus in mich rein getan. Ich hab das auf jeden Fall viel, mehr als die. Da war ich halt auch so bisschen enttäuscht irgendwie schon, dass ich da jetzt gar nicht so Ich gebe dir jetzt mal die drei Dinge, wie unsere Ehe noch da ist, sondern ich glaube halt leider, dass meine Eltern auch halt noch da sind, weil sie ... Vergessen, verzeihen. Ja. Und fair. Also kein Urteil jetzt von meiner Stelle, sondern ... habe ich einfach so gemerkt, ach krass, das hätte ich jetzt irgendwie ... ... hätte ich jetzt irgendwie anders gedacht bei so langen Beziehungen, ... dass ich da jetzt irgendwie, dass da jetzt Menschen mir sagen, ... ja, wir haben da total dran gearbeitet. Ich glaube, die haben auch total viel einfach liegen lassen ... und dann vergessen und ... Gras drüber wachsen lassen und ... Kann es ja geben, muss man jetzt einfach mal dazu sagen, das ist Das ist jetzt hier gar keine persönliche Bewertung, wenn wir hier irgendwas auseinandernehmen, sondern ... Wir gucken einfach uns einfach mal an, wie man auf Beziehung überhaupt so gucken kann. Es gab auch noch ... was ganz Interessantes dazu. Nämlich wurden über fünf Jahre 134. stark belastete Paare in Paartherapie geschickt. alle. Es gab irgendwie zwei Interventionstechniken. Aber was da passiert ist, ist, dass die ... ... die haben halt Paartherapie gemacht ... ... und die haben dann gelernt zu kommunizieren. Die haben ... was wir gerade alles gesagt haben. haben diese ganzen Management-Techniken gelernt. Die gelernt, den anderen besser einzugehen und ein bisschen besser auf sich zu hangen. Den ganzen Bums. Super Geschichte. verrückterweise haben sich davon die Allerallermeisten am Ende getrennt. Und in der Auswertung des Ganzen war das ein voller Erfolg. Weil diese Leute, egal ob Trennung oder nicht, ... haben danach alle berichtet, wir haben das Gefühl, wir haben jetzt die richtige Entscheidung getroffen. Also wir haben das alles gelernt, wir haben geguckt, was ist gesund. Für mich, ... wir haben es von dem anderen gehört, wir sind durch diesen ganzen Urwald zusammengegangen. Und am Ende war es halt einfach die Entscheidung, ... pass auf, wenn das hier ... mit der ganzen Vorgeschichte nicht geht und wir können durch diese ganze Vorbelastung irgendwie gar nicht, also wir beide gar nicht gesund leben, dann lassen wir uns das beenden. Absolut gesunde Entscheidung. Ja, und andersrum, so wie du gerade erzählt hast, ist es irgendwie wahrscheinlich auch eine menschliche Entscheidung zu sagen, ... das machen wir jetzt aber schon die ganze Zeit so. Irgendwie ist, ... wenn ich jetzt mal so eine Kosten-Nutzen-Rechnung ... hier mit dir zusammen oder nur für mich aufstelle und ich sage einfach, ... eine Trennung würde hier so viel mehr aufmachen ... für mich, für uns, wie auch immer, was mir nicht gefällt. Dann bleib ich doch lieber in dieser Stabilität. fair. kann ich jetzt nicht sagen, könnte sagen, wie ich das finde, aber das ist halt dann einfach nur meine Meinung und ich habe, ja, würde ich mich jetzt nicht entscheiden. Mach doch mal Beispiele, was zählt dann so zu stabil gesund? Also wenn das das Zielbild ist, für diejenigen, die wir jetzt hier versuchen abzuholen, halt sagen, ich will schon mit meinem Schatzi, möchte ich schon gern für immer mein Leben lang zusammenbleiben. What to do then? ist denn? Kennzeichnet stabil, gesund. Ja, eigentlich brauchen wir fast nur eine Zusammenfassung machen von dem, was hier gerade schon gedroppt wurde. Was kennzeichnet? Stabil und gesund. Nervensysteme dürfen in dieser Partnerschaft koreguliert werden. Das heißt wiederum, nicht jede Laune, nicht jede Aussage. wird sofort für bare Münze genommen, sondern... mit genug Arbeit ... im Sinne von ... ... ich schaue einmal in mich rein, ... also ich mache einfach inner work, schaffe ich es den anderen besser zu sehen ... und wir haben einfach Dinge etabliert, in denen wir wissen, dass die uns beide auch gut tun. Und wenn das darin mündet, ... ... dass wir ... ... meinetwegen durch ... sehr unterschiedliche Bedürfnisse, egal in welchen Lebenslagen, vielleicht hin und wieder mal eine Instabilität reinbringen, aber zumindest unsere Beziehungen damit sehr, sehr stärken, da würde ich sagen, dann geht das in Richtung stabil gesund. So nach dem Motto, es kann ja völliges Chaos uns rum sein. Und gerade in Nicht-Monogamie ist es einfach so. Also vor allem ist es eher so, würde ich sagen. Phasenweise. Phasenweise. Ja, aber wir können auch hier für Stabilität sorgen. Zumindest zwischen uns. Wir können nicht alles und jeden kontrollieren und wir sollten es auch nicht versuchen. Aber wir können halt mit, an erster Linie erstmal mit uns selber arbeiten. Und für uns und für den anderen stabil sein und dann zusammen rausfinden, wie kriegen wir denn jetzt hier unsere Dynamiken gebacken, Reflektion? Mein take. Ich würde sagen, eine gesund-stabile Beziehung erkennen wir an immer wiederkehrenden instabilen Phasen. Weil wir nämlich zulassen, den Status Quo von Ich-Du-Beziehung zu hinterfragen. Das ist für mich ein absolutes Kennzeichen von stabil gesund. Durch das Hinterfragen darf ich die Beziehung hinterfragen, darf ich dich hinterfragen, darf ich mich in dieser Beziehung hinterfragen. Ja, das ist für mich gesund, wenn man das darf in Beziehung. Also hält unsere Beziehung Nähe und Autonomie gleichzeitig. Und dann aber eben auch, und das hast du gerade vielleicht schon so im Subtext angesprochen, die unbedingte Arbeit mit sich selber. Wenn du nicht gerade aus einem komplett traumafreien, sicher gebundenen, sozioökonomisch gut gestellten, Oberklasse, viel Liebe, immer essen, keine Ahnung, Haushalt kommst, hast du sehr wahrscheinlich auch Themen. So mit dir. Es gibt ja diesen schönen Satz von, wir können anderen Menschen nur so tief begegnen, wie wir uns selbst begegnet sind. Und wir können auch andere Menschen nur so sehr lieben, wie wir in der Lage dazu sind, uns selbst Liebe zu empfinden und zu zeigen. Ist für mich halt auch immer, immer wieder wichtig. Also ich bin ganz doll bei diesen Du-Ich-Beziehung. Also du arbeitest an dir, ich arbeite an mir und wir arbeiten an der Beziehung. Weil warum zum Beispiel auch Paartherapie so oft nicht hilft, ist, weil die Menschen versuchen an der Beziehung zu arbeiten. Aber nicht an sich selbst. Weil am Ende ist die Beziehung ja nur das Ergebnis, du und ich da reinbringen. Und dann kannst du da halt Methoden und Kompetenzen setzen auf Respektverlust, Verletzung, Misstrauen. Wenn wir uns Dinge angetan haben, dann bringt uns die beste Nervensystemfrage nicht viel. Wenn ich dir einen Scheiß glaube, was du mir erzählst. Das wäre für mich die Faltigkeit. Jetzt interessiert mich aber die Dreifaltigkeit. Faltigkeit ist, naja, ein paar Falten am Sack. Ist ja auch manchmal was nettes. Jetzt interessiert mich aber das Tool, was du da hast. gefunden hast, wozu dient es? So erleuchte uns mit deiner KI-Wahrheit. Also wir müssen das ja irgendwie greifbar machen. okay, wenn wir uns jetzt mal die Frage stellen, wo ordne ich mich denn ein in diesem Raster? Ehrlich gesagt, ich glaube, die meisten ... ... weiß ja nicht, ob da so ... ob es hier nur Wahrnehmung geht ... ... oder ob wir auch über eine Realität sprechen können. Aber ich glaube, die Wahrnehmung wäre meistens eine ganz andere. Also jemand, der halt sehr, lange in einer sehr stabilen, aber eher ungesunden Beziehung ist. Der würde natürlich irgendwie, weil ... ... man hat es ja eben so gelernt. Und man bewertet das ja nur so. Würde ja trotzdem wahrscheinlich sagen, na ist doch gesund, weil ist doch lang. Oder auch, es geht uns ja nicht schlecht. Wir sind jetzt auch nicht glücklich, aber es geht uns nicht schlecht. Diese Stabilität ist es ja so. Also es bringt ja Dinge mit sich. ist zwei Einkommen im Haushalt. immer jemand da, wo man psychischen Stress abladen kann. Mega. Das ist doch toll. Ja, wenn man das ein bisschen besser einordnen möchte, gibt es den Dedication vs. Constraint Check. Der ist relativ kurz und der ist auch relativ einfach, nämlich ... Man fängt einfach mal damit an, drei Gründe aufzulisten, warum ich bleiben will. Und auf der anderen Seite der Rechnung schreibt man mal die ersten drei wichtigen Gründe auf, warum es schwer ist, zu gehen. Dann kann ich mich schon vielleicht ein bisschen besser einordnen. Wenn ich das jetzt noch einmal für mich mache und meine Partnerperson macht das einmal für sich über unsere Beziehung, dann halten wir das übereinander. ich sag mal, könnte zu Konflikten führen. Also drei Dinge, warum es mir schwerfällt zu gehen. Ja. Und drei Dinge, warum ich bleiben will. Ja, damit wir das einfach mal kurz auseinanderdividieren. Ich höre sie schon streiten, ja, auf jeden Ich weiß auch nicht. Ich habe das gelesen und da dachte mir auch ... ... ach du Scheiße. Das liebe ich ja, ist ja eine richtige Instabilisierung, ... ... Das ist eine richtige Instabilisierung. Methode für uns, ja. Weiß ich jetzt nicht, ob da ... ... also wenn ich eine Stabilitätsperson wäre, ... ... ich gar keinen Bock auf diese Übung. Richtig. Schon alleine aus der Angst, ist, ... wenn deine Antworten ganz anders sind als meine? Ja, genau das Und die Chance ist sehr hoch, dass ich lügen werde. Ja, gut, man kann ja damit anfangen, das erstmal für sich zu machen, damit man für sich erstmal Klarheit hat. Ob man die Übung dann so mit dem anderen machen will, weiß ich nicht, ne? wir haben ja so... Ja, müsste dann selber Miete zahlen. Ja, sowas kann das einfach sein. Ich habe Angst alleine zu sein, ne? Das ist jetzt für den anderen nicht so toll, aber es ist halt deine Angst und das ist echter wahrer Grund. Was auch immer. Was machen wir damit? Oder gib mir richtig einer ab, Was gibt's noch? Die anderen Sachen, sind… Da hatten wir jetzt, glaube ich, den Kontext noch nicht so richtig. Ich nenne es einfach kurz. Es gibt noch den Stress Spillover Scan Da heißt es, man stellt sich die Frage, welcher externe Stress, Arbeit, Geld ist gerade unsichtbar im Raum und was wäre heute eine konkrete, winzige Unterstützung? Da geht es eher darum, diese Dynamiken, die gerne mal entstehen. Ja, gerade in eher stabilen, ungesunden Beziehungen. Sichtbar zu machen und wie gesagt, erst mal wieder das mit sich selbst zu klären und dann auf einmal, logischerweise, das ganz anders zu kommunizieren. wie zum Beispiel, weiß nicht, was man so schon mal gehört hat. er kommt immer nach Hause, geht an mir vorbei und geht ins Nebenzimmer. Jo, was passiert hier? Naja, ich kann ... Ist schon sehr stabil, weil ich kann damit rechnen, was gerade was jetzt gleich passiert. Aber da ist ja nichts moderiert. und irgendwie gibt es vermutlich verschiedene Erwartungen und ... Wollen moderiert kurz übersetzen? Weil ich weiß nicht, ob alle was mit moderiert anfangen können. weder sie ... weder Also die Person, die nach Hause kommt, hat nicht gesagt, du, ich hab Total Bock auf dich, aber ich brauch meine Ruhe. Die ersten 20 Minuten, wenn ich nach Hause komme, das wäre eine Moderation. Und die Person, die da also steht, sagt aber auch nicht, du, das irritiert mich total, wenn du nach Hause kommst und mich komplett ignorierst und erstmal in deinem Zimmer verschwindest. Das denke ich irgendwie, hat mit mir zu tun. Ist das so? Das wäre eine Moderation. Wenn wir es sagen, moderieren und navigieren. Weiter. Ja, genau. Aber wie gesagt, es heißt ja Stress-Spill-over-Scan. Und dieser Scan, der findet erst mal für dich statt. Und ich glaube, das klingt jetzt so easy, Aber ich glaube, viele machen das nicht. Nee, die machen nicht. Die fragen sich nicht. Die fragen sich nicht, was ist mit mir? Ganz einfach. Die fragen sich nicht. Wo bin ich gerade? Was ist mit mir? Die merken es. Ich denke immer, ich weiß nicht, ich bin in letzter Zeit auch so, dadurch, wir so viel Nervensystemkram besprechen, gucke ich Tiere an, gucke ich Leute an und bin manchmal so am Herausfinden. Sind diese Lebewesen gerade im Bewusstsein mit sich? Und bilde mir ein, das bald mal auch zu spüren. Oder beobachte, wie gerade einfach der Autopilot läuft. Wie beim Hund zum Beispiel, wenn der hier ständig sitzt, einfach irgendwas aus der Küche riecht und sofort mit diesem Hundeblick an der Tür sitzt. Das klassisch. Das macht er ja nicht bewusst. Weißt du? Und so beobachte ich inzwischen Leute, weil wir da so viel drüber sprechen. Und die Leute sind genau durch diesen Stress halt so viel im Autopilot unterwegs. Und wer auf Autopilot unterwegs ist, hat ja keinen Blick für links und rechts. Trifft keine Entscheidung aus dem präfrontalen Cortex. Danke dir. So, naja. Und dieser Scan wäre oder genau diese Fragen, ich wiederhole mal, welcher externe Stressarbeit, Geld, sonst was, ist gerade unsichtbar im Raum. Unsichtbar heißt vor allem, naja, vielleicht Selbst wenn ich es mitkriege, der andere kriegt es vielleicht nicht mit. Also, das muss geklärt werden, erst mal für dich, und dann teile das doch bitte. was wäre heute eine konkrete, winzige Unterstützung? Lass uns einfach Pläne machen, wie wir genau mit diesem Stress umgehen, auf einmal den Stress eben nicht mit in die Beziehung zu bringen oder auf der Beziehung abzuladen. Weil es ja schön, dass du dich dann ausruhen kannst, aber irgendwie ... Weiß auch keiner so richtig, was dann passiert. Und ach so, jetzt hatten wir gerade dieses Beispiel, da kommt einer nach Hause und hat halt einfach ... ... heute einen langen, schwierigen Tag gehabt, wo ihn 50 Leute vollelabert haben und er der Problemlöser für alles ist. Dann wär's doch absolut cool, wenn man genau das mal abscannt, sich mal die Frage stellt, ey, was könnte denn hier heute gut sein? Und dann kommen wahrscheinlich so Sachen raus wie ... Ich bräuchte heute A Zeit für mich, B habe ich Hunger, dann kann ich das vielleicht sogar machen, wenn ich mich dann ausgeruht habe, alleine sein durfte. Und dann ist vielleicht Platz für Beziehung. Möglicher ist es jetzt einfach nur so eine Idee. Kann auch anders laufen. Aber es fängt ja damit an, dass du dich mal, wie sagst du immer, dass du dich mal mitkriegst. Kleine Rückfrage an dich. Und ich krieg mich ja auch nicht immer mit. Ich denk gerade so dran, dass es manchmal auch total wichtig ist, dass die Partnerperson einfach feedbackt, ja irgendwie bist du komisch heute. Oder weniger wertend. Ich spür irgendwas, ist, gibt's was bei dir, was ist denn? Könnte eine richtig schöne Dynamik werden. Also, dass man den Partner mal kurz da reinholt in diesen Scan. Du dummer Sau warum bist du denn so komisch? Bist du denn so scheiße? Und die dritte? Und die dritte, da handelt es sich um etwas, was ich von uns richtig gut kenne. Nämlich den sogenannten Demand-Withdraw-Effekt. Da geht es darum, dass eine Partnerperson halt irgendwas anregt, irgendwas möchte, stellt halt eine Anfrage. Hat ein Bedürfnis, stellt eine Anfrage. Hallo, ich tät gern Bömsen. Ja. Lass uns mal das Beispiel nehmen. Ich würde gerne mal über unsere Beziehung reden. Okay, Moment. Hallo. Ich teate gern über unsere Beziehung Quatsche. So, das war der Demand. Was macht Person A da? Fordert zur Nähe auf und in Partner Person B. warum auch immer, da könnte man jetzt auch noch mal über Bindungstypen reden. Oder über Traumatypen. Person B fühlt sich direkt schon von dieser Anfrage, obwohl noch nicht mal der Inhalt gesagt wurde, überflutet und hat das Gefühl, ⁓ weg hier. Flüchten, Emotionalität, hier wurde gar nicht gefragt wie es mir erstmal geht und ob ich gerade bereit dafür... was auch immer. also der sogenannte Demand-Withdraw-Effekt. Wohin führt der? Es wird gemauert. Es wird von Person B, wird vermutlich dann gerne mal gemauert. Also egal ob man direkt weggeht, das kenne ich jetzt von uns nicht so. Aber von mir kenne ich, dass ich diese Überflutung wahrnehme, aber trotzdem bleibe, weil ich möchte auf dich eingehen gerne. Ja, und dann kommt es bei mir, glaube ich, immer riesig auf den Kontext an. ist hier gerade für ein Tag? Bin ich gerade bereit? Wie ist unsere Vorgeschichte in den letzten Tagen? Blah, blah, so was alles. Ja, wenn das öfter passieren sollte und irgendwie nie ganz aufgelöst wird, dann fordert Person A ja immer öfter oder immer eindringlicher. Also das Bedürfnis bleibt ja im schlimmsten Fall, wenn die Mauern zu hoch sind, nicht befriedigt. Und Person B mauert aber immer stärker und dann kriegen wir so einen hässlichen Kreislauf. Vicious Circle. Genau, genau, genau, So, wenn das passiert, na ja, dann heißt Das Tool dazu, das Demand, Withdraw, Spotting. Zeigen wir mit dem Finger drauf, rennen da rum und lachen den Circle aus. Ich habe eine richtig gute Idee, kann ich es mal vormachen? Hallo, steht gern mit dir über unsere Beziehung Quatsche oder tust da heute wieder nicht drauf Antworten zu? Wäre das gut? Fantastisch. Wunderbar. Ich wusste, ich bin da naturtalent. Genau so machen wir das. Ja, kann richtig gut mit so Leuten umgehen. Ja. Oder... Okay. Gibt's noch eine zweite Lösung? Oder... Also Demand, Withdraw, Spotting. Sagt, hier gibt's nicht mal eine genaue Anweisung, sondern es geht einfach nur drum, dass das ganz, ganz, ganz oft passiert und dass wir das genau in dem Moment genau so benennen. Wer ist hier gerade der... Drücker und wer ist hier gerade? Der Mauermeister. Fokus ist hier einfach, dass wir von dieser Schuldzuweisung wegkommen ... ... und einfach zusammen als Team funktionieren. Und auch da ... könnte ich mir jetzt für diese Situation ... ... keine Ahnung, fallen mir ganz, ganz viele Sachen ein, ... wie das weitergehen könnte. Also wir müssen spotten, ... wir danach, ... das muss natürlich verabredet sein auch, ne? ... damit wir danach raus, aus der Schuldzuweisung kommen können, ... um dann zu sagen, ... wie geht's? Also wie ... so, ich habe ja trotzdem mein Bedürfnis. Was brauchst du heute, damit wir ... darüber reden können? Wann können wir das machen? Wie auch immer. Also einfach damit wir damit arbeiten können, damit wir von einfach nur stabil, das ist nämlich ein ganz toller, stabiler Kreislauf, weil den machen wir ja immer wieder, damit wir dann einfach rauskommen und all das machen, was wir vorhin gesagt haben, was zur gesunden, stabilen, meinetwegen auch in der Form gesunden, instabilen Beziehungsdynamik erstmal Hauptsache gesund. Hauptsache gesund. Also was machen wir damit? Wir ziehen einfach nicht mehr diese Kreisläufe. Wir sorgen dafür, dass jeder gehört werden kann, Harmonie zu erzeugen. ... ... ... Punkt eins, wir gucken uns an, warum bleibe ich eigentlich und warum will ich bleiben? Punkt zwei, wir gucken uns, was sind denn hier gerade die Stressfaktoren, die eigentlich gerade gar nichts mit unserer Beziehung zu tun haben. Und gehen über den echten, ehrlichen Austausch da rein. Dafür meinetwegen auch nur Mini-Lösung zu finden, weil man vielleicht gerade zusammen gar nicht mal in der Lage ist, das große ganze Problem zu lösen. Und das dritte ist Demand-Withdraw-Spotting. Diesen hässlichen Kreislauf, viele, viele, viele Leute kennen, viele Paare kennen. daraus, also alle drei, aus uns ein Team zu machen und vor allem ganz viel Verbindungsräume zu schaffen. Ich mag das ja immer, wenn wir aus der Theorie dann direkt in die Praxis kommen. Das heißt, wenn ich irgendwie zwei-, dreimal ein Thema mit dir anspreche und du einfach nicht darauf eingehst und wir dafür keinen Weg finden, sprichst du nicht ein viertes Mal an, sondern ich sag halt, hey, ich würde voll gern mal mit dir über unseren Haushalt sprechen, über die Aufteilung der Care-Arbeit, über unsere Beziehung, über unser Sexleben, was auch immer, über unseren Umgang mit Geld, über die Art und Weise, wie wir unsere Familie besuchen. Wann hast du dafür mal Kapazität und Kraft, dass wir das machen? Mhm. Das ist das einzige, was ich kontrollieren kann. Wenn ich da einen Kernvermeider habe, würde der sagen, ja, weiß ich nicht. Also es ist super, die Methoden zu haben. Mir ist nur noch mal wichtig, dazu zu sagen, du kannst Entwicklung einen Menschen nicht aufzwingen. Das heißt, die erste Frage wäre für mich halt immer, hey, wollen wir da rauskommen? Hast du Lust, dass mir aus dem Kreislauf rauskommen, Ich hätte da eine Methode mitgebracht. Hier, hör dir mal die zwei komischen Idioten da an, beziehungsweise der Tobi, der ist ja noch ganz nett. Die Alte, muss immer anfangen, Lieder zu singen und den Rind zu quatschen, wenn der gerade was erzählt. Ja, so ist es halt. Und ja. Jo, also das sind erstmal ganz basic Methoden, die natürlich dann im Ergebnis super individuell sind, wie wir das dann tatsächlich weiterführen.

Tobias Haffner: Ich glaube, die Beispiele für gesund und stabil sind mannigfaltig gewesen. Ich glaube, Menschen können trotzdem machen, worauf sie Bock haben. Ich würde es wunderbar finden, wenn wir das hier einfach mal an Leute weiterleiten. So wie immer, ihr macht uns berühmt. Ihr entscheidet darüber, ob ich eine eigene Dating-Show im Fernsehen bekomme. Ob ich der Guido Maria Kretschmer des Datings werden darf. Nicht mehr Paula kommt. sondern Maria degrade. Das wäre jetzt eure Chance, wenn ihr da auf Bock habt. Dann müsst ihr das hier auch verbreiten. Ich finde die Inhalte sind gut genug. Das finden wir auch. Und alle, die das hier machen auch. Danke. so schön, wenn man sich einfach selbst Applaus auf Knopfdruck geben kann. ist geil, oder? Ja, ich finde, es ist halt, sich das bewusst zu machen, der Frage von, wo bin ich eigentlich mit meinen Beziehungen? Und da gehört halt immer dazu, wo bin ich mit mir selber? Das ist schon mal ein richtig guter Standpunkt. Und dann eben mal mit dem Partner drüber zu sprechen. Das ist halt eigentlich einfach nur eine Projektanalyse, würde ich sagen, oder eine Prozessanalyse. jeden Fall halt eine Beziehungsanalyse auf die Frage, wer sind wir und warum? Ja. Und musst du das machen? Nein. Ist das ein Zeichen von Privilegien? Ja, auf jeden Fall. Weil man muss natürlich den Headspace, also die Kraft, den Raum, die Fähigkeit und so haben, so was zugreifen zu können. Aber ich glaube halt, wer davon auch kein richtiges Verständnis hat und immer wieder von einer Beziehung in der nächsten Beziehung landet, das könnte ein Grund sein, was halt immer so eine falsche Stabilität angestrebt wird. Und gleichzeitig muss man ja dann vielleicht auch mal die Frage stellen, Mensch, warum hält denn jemand meine Gefühle nicht aus? Also gesund bedeutet ja auch, dass du meine Gefühle aushalten kannst. Dass ich sie zeigen kann, ohne mich erst regulieren zu müssen. Dass ich mich zeigen kann. Dass ich dich aushalte. Dass meine Wahrheiten, meine Gedanken, meine Gefühle einen Raum bekommen. Was ja nicht bedeutet, dass du zustimmst. Einfach nur, dass sie da sein dürfen, dass wir sie angucken dürfen. Dass ich sicher bin, dass das, was ich dir über mich erzähle, nicht an irgendeinem Punkt in unserer Beziehung gegen mich verwendet wird. Das ist alles, das ist das alles und noch viel mehr gehört zur gesunden Beziehungsführung dazu. Und wir sind nicht immer alle gesund und wir sind nicht alle reguliert und da kennt ihr meinen Talk zu. Das ist auch gar nicht das Ziel. Aber ein Bewusstsein dafür zu bekommen, da hinarbeiten zu können, ist halt wichtig. Und in meiner Welt, und da schließt sich der Kreis, besonders wichtig für Poli. Ich hab heute wieder Beziehungsdienstag, da dürfen ja mal Fragen gestellt werden auf meinem Instagram-Kanal. Und ich hab heute eine Frage. Ja, ich leb poly mit nem Mann. Und irgendwie hat er mir, der hat noch ne Partnerin, die hat er mir verschwiegen. Und jetzt fühl ich mich so betrogen. Und erst habe ich die Partnerin rausbekommen, dass da eine ist. Und jetzt habe ich rausbekommen, dass er mit ihr heimlich auf einem Wochenendurlaub war. Und irgendwie fühle ich mich, Schatze, wirst bedrohen. Nur weil irgendwo poly draufsteht und du von einer Partnerin weißt, aber die andere verschweigt da dir, ist es nicht weniger Betrug. Und es ist nicht weniger emotional gaslighting und es ist nicht weniger toxisch und es ist nicht weniger unfähig und also gerade... Gerade in diesen Konstrukten, wo wir so viel Verantwortung tragen, also mit Beziehung meine ich, also in Beziehung tragen wir so viel Verantwortung für die emotionale und psychologische Unversehrtheit einer anderen oder mehrerer anderen Personen. Ja. Das war zum Sonntag. Kriegt euch mal mit. Kriegt euch mal mit. Und kriegt diesen Podcast bitte irgendwie wieder in die Charts. wäre auch ganz super. Ja, schickt den. Schickt den doch. Diskutiert das doch mal auf Arbeit, mit Freunden, in der Familie. Wir sind vielleicht jetzt auch in einer super Folge gewesen, mal kurz den Kontaktabbruch zur räudigen Verwandtschaft zu unterbrechen, das zuzuschicken. sagen hier was ich dir nie sagen konnte aber immer wollte und schnell wieder zu blockieren. Ich nehme alles an Reichweite mit und kann auch gut mit Hate. Hast du noch was offen? Ich habe dich offen. ich hier gleich nochmal weiter in die Arbeit gehe. Machen wir noch einen kleinen Kuschel? Ja. Super. Okay, dann muss jetzt los. Tschüss, war schön. Tschüss.

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